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Kekse?
Ja, Kekse bzw. "Cookies", so der englische Fachbegriff. Im Grunde sind das kleine Textdateien.
Wenn Sie eine Webseite aufrufen, nimmt Ihr PC Kontakt mit dem Netzrechner (Server) auf. Dieser kann dann in ein
bestimmtes Verzeichnis so eine Datei, diesen Cookie hinterlegen. Der Server trägt dort zum Beispiel Uhrzeit und Datum ein,
wann Sie die Seite aufgerufen haben. Er zeichnet auch auf, ob Sie sich dort weitere Seiten angesehen haben und wenn ja, welche.
Sind die Seiten Passwortgeschützt, wird üblicherweise auch das Passwort in den Cookie geschrieben, damit Sie dies
nicht jedesmal erneut eingeben müssen. Jedesmal, wenn Sie auf diesem Server eine Seite aufrufen, liest der Server
den Cookie und macht eventuell einen neuen Eintrag.
Guter Keks, böser Keks
Grundsätzlich sind Cookies nicht negativ. Sie haben ihre Vorteile. Doch Cookies können falsch eingesetzt
oder sogar mißbraucht werden.
Vorteile und Missbrauchsmöglichkeiten beschreibt am besten die Site
Cookiecentral
Report: Der Fall Doubleclick läßt einen tiefen Einblick in die Praxis zu.