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Nach Einschätzung des Auswärtigen
Amts gibt es keinen Grund, nicht auf die Philippinen zu reisen.
Im Länderbericht
der Behörde heißt es: "Das Auswärtige Amt sieht
insgesamt keinen Anlass, von Reisen auf die Philippinen generell abzuraten."
Doch das Amt weist nach wie vor auf das Nord-Südgefälle bei
der Sicherheit hin. "Auf der Insel Mindanao und den Inseln des
Sulu-Archipels stellen kriminelle und Aufständische - trotz der Unterzeichnung
des Friedensabkommens mit Teilen des muslimischen Widerstandes – eine
erhebliche Gefahr für Reisende dar. Von Reisen in diese Gebiete wird
abgeraten."
Und natürlich darf dieser Rat nicht fehlen: "Vorsicht ist
auch bei spontanen Angeboten Unbekannter angebracht, Reisende in ihrem
Auto mitzunehmen oder in ihrem Haus zu bewirten. Immer wieder werden
Fälle bekannt, in denen vertrauensselige Personen mit K.O.-Tropfen betäubt
und ausgeraubt wurden."
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